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2004 Probefahrt mit einer BMW R 1200 GS. Zuerst nicht sonderlich begeistert (in den vergangenen 14 Jahren hat sich die Motorradtechnik doch weiter entwickelt...), war’s nach der zweiten Probefahrt um mich geschehen. Die betagte R 100 GS wurde mit einem weinenden Auge gegen eine R 1200 GS eingetauscht. Nachdem kleinere Umbauarbeiten und vor allem eine Umlackierung in schwarz erfolgt waren, schien alles perfekt zu sein. Leider hatte ich jedoch eine Montagsmaschine erwischt, so dass das Fahrzeug auf nur 25.000 km achtmal ausserplanmässig in der Werkstatt stand und zuletzt auch noch in Italien das Getriebe kaputt ging.
So musste die R 1200 GS, Bj. 2004 im Frühjahr 2007 einer neuen R 1200 GS weichen. Die zweite GS hatte im ersten Jahr und auf den ersten 20.000 km wieder mehrere außerplanmäßige Werkstattaufenthalte - lief dann aber problemlos. Das Konzept, das Fahrverhalten, der Motor und vor allem die vielseitigen Toureneigenschaften sind imho einzigartig, so dass ich mich wohl oder übel mit den diversen Unzulänglichkeiten und Qualitätsmängeln arrangiert habe. Mit 50.000 auf der Uhr wurde die zweite GS im Januar 2011 verkauft.
Seit Januar 2011 gibt’s zur Abwechslung (ähöm) eine neue R 1200 GS (Sondermodell “Triple Black”). Man soll schliesslich die deutsche Wirtschaft unterstützen...
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